2.12.2018 Checkpoint Charlie. Senat will von umstrittenem Investor Trockland abrücken

Der Berliner Senat steht bei der geplanten Gestaltung des ehemaligen Grenzübergangs Checkpoint Charlie vor einem Kurswechsel. Nachdem sich in den vergangenen Tagen Vertreter der Linken und der Grünen kritisch bis ablehnend zu einer Zusammenarbeit mit dem Privat-Investor Trockland geäußert haben, will der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) bei der nächsten Sitzung der Landesregierung am Dienstag deutlich machen, dass mit dem Unternehmen im Senat offenbar keine Zusammenarbeit gewollt ist, erfuhr die Berliner Zeitung aus Senatskreisen.

„Es ist kein Investor, den wir uns gewünscht haben“, hieß es aus der Senatskanzlei. … Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek kündigte an, „weder für Hinterzimmerdeals noch für ein Verramschen des Checkpoint Charlie“ den Arm zu heben.

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Berliner Zeitung, 2.12.2018, Autor: Ulrich Paul

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