Unsere Straßenbäume

Grüne Ideen wachsen lassen
Nachhaltiger Wahlkampf – Unsere Baumpflanzkampagnen

banner-baumpflanzaktion_02 2014-baumpflanzungEins ist sicher – von grünen Wahlkämpfen werden ganze Generationen Berlinerinnen und Berliner profitieren. Denn wir investieren in die Zukunft. 2011 und 2014 haben wir insgesamt acht Bäume in Lichtenberg gepflanzt.

 

 

Die Straßenbaum-Bilanz Berlins ist negativ – Jahr um Jahr.
Inzwischen fehlen mehrere hundert Bäume im Bezirk. Wir forsten auf und verbessern so das Stadtklima!
Viel zu viele Bäume werden gefällt oder sterben ab. Nachgepflanzt wird nicht, auf Grund kurzsichtiger finanzieller Erwägungen. Dabei sind Straßenbäume unentbehrlich. Bäume filtern den Straßenstaub und regulieren das Stadtklima durch Wasserverdunstung. Vor allem sind sie unverzichtbare Kohlendioxid-Vernichter – für die lokale Umwelt und das globale Klima.

Hier finden Sie unsere Bäume und Infos zu den Pflanzaktionen

  • 7. und 8. Straßenbaum (Mai 2014): Eine Sauerkirsche und ein Wildapfel in der Parkaue
    Vom Europa-Wahlkampf soll Berlin direkt profitieren, meinten wir und pflanzten zwei Obstbäume am Eingang der Parkaue.  Begleitend werden selbstgemachte Köstlichkeiten mit Apfel und Kirsche sowie Getränke verteilt. Am Spaten anzutreffen war außer Lichtenberger Grünen auch der Berliner Europaabgeordnete Michael Cramer.
    Schon 2011 setzten wir nachhaltige Zeichen im Berliner Wahlkampf: drei Linden, ein Spitz- und ein Feldahorn sowie ein Rotdorn sorgen seitdem für frischere Luft im Bezirk. Zur Europawahl sollen es Obstgehölze werden und zwar ein Wildapfel und eine Sauerkirsche. Beide blühen im Frühjahr üppig weiß. Wildäpfel sind zwar nicht für Menschen genießbar, bringen aber Abwechslung auf den Speiseplan der Vögel.
  • 6. Straßenbaum (September 2011): Eine Linde an der Dorfstraße 9a, Falkenberg (Flyer als PDF)
    Dieser Baum wude am Übergang des Bezirks Marzahn/Hellersdorf nach Lichtenberg gepflanzt. Sein Wachsen an einem der Übergänge nach Lichtenberg macht deutlich, das bündnisgrüne Politik in den letzten Jahren gewachsen ist. Beate Kitzmann: „Künftig werden grüne Inhalte noch viel stärker als bisher das bezirkliche Handeln Lichtenbergs bestimmen. Dafür steht der attraktive Baum, aber auch der gesamte bündnisgrüne Lichtenberger Kreisverband mit mir als Spitzenkandidatin.“
  • 5. Straßenbaum (September 2011): Ein Rotdorn an der Geusenstraße 10, Victoriastadt (Flyer als PDF)
  • 4. Straßenbaum (September 2011): Eine Linde an der Landsberger Allee 230 am Wasserwerk (Flyer als PDF)
  • 3. Straßenbaum (September 2011): Ein Feldahorn an der Rathausstraße 8 (Flyer als PDF)
    Der dritte Baum steht für die Verbesserung der Bildungsangebote und gezielte Jugend- und Familienarbeit. Bildung ist die beste Investition in die Zukunft und der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe. Wir machen uns dafür stark, dass jedes Kind von Anfang an gleich gute Chancen erhält und dass die Qualität der Bildungsangebote von der KiTa bis zur Hochschule verbessert und dauerhaft gesichert wird.
    Jeder Baum entwickelt sich auf eigene Weise, ganz wie die jungen Menschen in unserem Bezirk. Wir wollen eine Willkommenskultur gestalten, indem wir junge Menschen ermutigen, selbstorganisiert und selbstbestimmt zu lernen und ihnen mehr Mitbestimmung geben. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass KiTas, Schulen und Jugendhilfe enger zusammen arbeiten und gemeinsame Wege ausprobieren.
  • 2. Straßenbaum (August 2011): Eine Linde an der Frankfurter Allee 187 (Flyer als PDF)
  • 1. Straßenbaum (August 2011): Ein Spitzahorn am Eingang des Kraftwerks Klingenberg, Köpenicker Chaussee 42 (Flyer als PDF)
    Der erste Baum steht für die ökologische und preiswerte Zukunft des Kraftwerks Klingenberg. Die Neubauvorhaben am Standort sind seit mehreren Jahren umstritten. Nachdem der Neubau eines Kohlekraftwerkes nicht zuletzt durch bündnisgrünes Handeln verhindert werden konnte, sollen dort nun ein Gaskraftwerk sowie zwei Biomassekraftwerke errichtet werden. Aktuell hat das Bezirksamt sich mit Vattenfall zunächst auf einen Teil-Bebauungsplan für die Errichtung des Gaskraftwerks geeinigt, welcher wenige Stunden nach der Baumpflanzung in der Lichtenberger BVV erstmals öffentlich diskutiert wird. Michael Heinisch: „Wir haben erheblichen Diskussionsbedarf zum seit wenigen Tagen vorliegenden Bebauungsplanentwurf. Alleine die Auswirkungen auf die Umwelt bei Realisierung des Kraftwerks-Baues sind noch nicht einmal erläutert worden, diskutiert und bewertet sowieso nicht. Ein verantworlich handelnder Lichtenberger BVV-Verordneter hat den Entwurf und alle Einwendungen hierzu zu bewerten, bevor er seine Entscheidung zum Bebauungsplanentwurf in der vorliegenden Form oder mit eventuellen Modifizierungen trifft. Der Prozess dürfte mehrere Monate in Anspruch nehmen.“