Für mehr nachhaltige Mobilität in Lichtenberg!

Lichtenberg und Berlin brauchen mehr nachhaltige Mobilität. Das Bezirksamt sollte dabei im Rahmen seiner Möglichkeiten mit gutem Beispiel vorangehen und Vorbild sein. Geht es nach uns, so benutzt das Bezirksamt in Zukunft Elektrofahrzeuge. Diese sollen bei Neuanschaffungen oder Austausch im Fuhrpark angeschafft werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Elektrofahrzeuge sind lokal emissionsfrei, geräuschärmer als herkömmliche Fahrzeuge und der CO2-Ausstoß wird verringert. Das Bezirksamt Lichtenberg sollte mit der Nutzung von Elektrofahrzeugen mit gutem Beispiel vorangehen. Unsere früheren Anträge in diese Richtung wurden bisher mit Verweis auf Verwaltungsvorschriften abgelehnt. Andere Berliner Bezirke zeigen jedoch, dass dies kein Hinderungsgrund sein muss und gehen mit gutem Beispiel voran, beispielsweise der Bezirk Spandau.

Außerdem wollen wir einen besseren Anschluss des Jobcenters in der Gotlindestraße an den öffentlichen Personennahverkehr. Die nächste Haltestelle ist momentan ca. 500 Meter entfernt, eine Veränderung des Streckenverlaufs der Buslinie 240 könnte dies ermöglichen. Circa 10.000 Menschen nutzen das Jobcenter pro Monat. Da Bus, S- und U-Bahn schlecht zu erreichen sind, nutzen viele das Auto. Dadurch sind Parkplätze dort tagsüber knapp, die Nutzung von Bus und Bahn wäre zudem umweltfreundlicher.
Zu beiden Themen haben wir in die Bezirksverordnetenversammlung am 16. Februar entsprechende Anträge eingebracht.

Ihre Camilla Schuler

Fraktionsvorsitzende

 

Alle unsere Antragsinitiativen finden Sie unter: http://gruene-lichtenberg.de/bvv-fraktion/antraege-und-themen/

Ein Beitrag der BVV-Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Berlin Lichtenberg

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