30.8.2018 Schritt für Schritt zur Mobilitätswende: Sanierung des südlichen Gehwegs in der Marksburgstraße, zwischen Sangeallee und Hausnummer 28

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, den südlichen Gehweg in der Marksburgstraße zwischen Sangeallee und Hausnummer 28 zu sanieren, ihn barrierearm zu gestalten und dabei einzelne Baumscheiben aufgrund der teils geringen Gehwegbreite in die Gehbahn zu integrieren.

Begründung:

Über 300 Kilometer Gehweglänge ist im Bezirk sanierungsbedürftig[1] – auch der südliche Gehweg in der Marksburgstraße, zwischen Sangeallee und Hausnummer 28.

Der teils sehr schmale Gehweg weist auch vor dem Neubau in der Marksburgstraße 22-24 starke Unebenheiten auf. Die Baumscheiben sind vereinzelt zu klein. Es fehlt eine Bordsteinabsenkung zum barrierefreien Erreichen der Bushaltestelle auf der nördlichen Seite der Marksburgstraße, ebenso taktile Platten an den Knoten.

Mit der Sanierung der Gehwege soll ein Beitrag zu einem familienfreundlichen Bezirk geleistet werden. Fußgehende gelangen über den Gehweg zum Verbrauchermarkt und zur Bushaltestelle in der Marksburgstraße.

[1] Vgl. Abgeordnetenhaus von Berlin, Anja Kofbinger (Bündnis 90/Die Grünen): Schriftliche Anfrage 17/18 789

Stand der Umsetzung: https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7694

Kreisverband Lichtenberg von Bündnis 90/Die Grünen

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